15. Juni 2010 von IT Vertriebs & Consulting Agentur GmbH
Für die deutsche ACT! 2010 Version wurde ein Hotfix 7 veröffentlicht. Dieses Hotfix ist für die Versionen; ACT! 2010; ACT! 2010 Premium und ACT! 2010 Premium for Web vorgesehen. Das Path wird nicht über die ACT Aktualisierung der Software geladen oder installiert. Der Administrator muß bei jedem Client und Server System den Hotfix 7 installieren. Nach der Installation wird in der Versionsnummer von ACT das Hotfix 7 angezeigt (ACT! 12.3.xxx Hotfix 7).
Hier der Download des Hotfix 7:
ACT! 2010 HotFix 7 ca 25 MB
Hier die Installationsanleitung:
Installationsanleitung Hotfix 7
Es werden folgende Probleme in der deutschen ACT! 2010 behoben.
• Migration einer deutschen ACT! 6 Datenbank nach ACT! 2010
• Probleme beim Öffnen oder Auswählen von Berichten (Reports), wenn ein Update von einer vorherigen Version durchgeführt wurde
• Drucken des Adress-Buches aus ACT! Premium Web heraus
• Probleme beim Erstellen von Remote-Datenbanken in ACT! 2010, wenn Felder auf „Kein Zugang“ gesetzt wurden
• Performance-Optimierungen beim Wechsel von Ansichten bzw. beim Suchen von Kontakten
• Fehlerbehebungen bei Sync-Sets, die auf Verkaufschancen aufgebaut sind Datenbank kann jetzt von ACT! 10 und ACT! 11 nach ACT! 2010 migriert werden
• Fehlerbehebung der Meldung “ACT! hat einen internen Fehler gemeldet – Bitte schließen Sie die Applikation”, wenn Sie versuchen, Kontakte, Gruppen oder Firmen anzuwählen, wenn Sie von ACT! 10 oder ACT! 11 nach ACT! 2010 migriert haben.
• Inhalte können jetzt ausgetauscht werden im Bereich der Benutzerverwaltung (Bearbeiten Austauschen)
• Nutzung der Microsoft Outlook Mail-Regeln, um automatisch eingehende E-Mails an ACT! Kontakte anzuhängen (Microsoft Outlook hat hier vorher teilweise keine Historisierung mehr vorgenommen)
Schlagwörter: ACT Path, ACT! 2010 Hotfix, Download Hotfix, hotfix 7
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31. Mai 2010 von Christoph Schulte
Kurz gesagt, eine weitere Möglichkeit strukturiert zu arbeiten.
Was ist Struktur?
Im lateinischen heißt das, ordentliches Zusammenfügen. Des weiteren versteht man unter diesen Begriff, das Muster von Systemelementen und die Wirkbeziehungen untereinander, also die Art und Weise wie Elemente eines Systems auf einander bezogen sind, so das ein System funktioniert.
In der Geisteswissenschaften bedeutet Struktur eine logische Ordnung von zusammenwirken der Elementen.
Was haben die Begrifflichkeiten Struktur und Elemente mit ACT und EFA zutun?
Ich werde es mit dem ersten Teil dieses Blog beschreiben.

ACT Elemente Datenbank und Dateien
Bei ACT! gibt es das Element Datenbank, hier sind die Felder und Tabellen in der SQL Datenbank gemeint, und das Element der Dateien (Dokumente) die in den Databasefile-Ablage gespeichert werden. Die
logische Zusammenführung der Struktur-Elemente ist bei ACT erst einmal getätigt. Sie können Dateien und Dokumente zu den Elementen Kontakte, Firma, Gruppe und Verkaufschance verbinden. Beim genauen hinsehen bemerkt man, das nicht alle Dateien zu Kontakten und Firmen hier strukturiert sind. Dateien die aus anderen Systemen stammen und in einem anderen Speicherort abgelegt worden sind haben
keinen Bezug zu den Datenbank-Elementen. Des Weiteren werden alle Dateien beim verknüpfen des Datenbank-Element teilweise als Kopie in einem Ordner gespeichert (Attachments). Diese Dateien sind hier unstrukturiert abgelegt und können
nur mit Hilfe der ACT!-Historie (suche) gefunden werden. Die Größe und die Menge der Dateien in dem Attachments Ordner können schnell zu einem
Nadelöhr im System führen.
Der Explorer für ACT! (EFA) ist entwickelt worden um die Struktur zu erweitern und das Nadelöhr zu entfernen.
Lesen Sie mehr in den nächsten Blog mit der Überschrift „ACT! Datei-Strukturen erstellen und verwalten“ und „Automatisches ablegen von Dateien in die Explorer-Struktur“
Weitere Infos zu EFA gibt es hier:
www.act-software.de
Schlagwörter: Act Addon, ACT Nadelöhr, EFA, Explorer für ACT, strukturiertes Arbeiten
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1. April 2010 von IT Vertriebs & Consulting Agentur GmbH
Die CRM-Sprechstunde ist ein Service bei dem Interessenten Ihre Anforderungen an CRM (Erklärung CRM bei Wikipedia) einem Expertenteam nennen können.
Diese Sprechstunde soll dem Sprechstunden-Interessenten eine Hilfestellung bis zur Lösung der Probleme geben. Hier ist es egal ob der Kunde schon eine CRM-Lösung im Einsatz hat, eine CRM Software anschaffen oder seine Kundenbeziehungen analysieren möchte. In der Sprechstunde wird das erste Gespräch von den Experten kostenlos durchgeführt. Danach erhält der Sprechstunden-Interessent von den Experten eine Empfehlung.
Die CRM-Sprechstunde wird von der HEUREKAsoft und der IT Vertriebs & Consulting Agentur GmbH betrieben.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
www.crm-sprechstunde.de
Schlagwörter: CRM-Beratung, CRM-Sprechstunde, Kundenbeziehungsmanagement, Vertriebsmanagement, Vertriebssteuerung
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23. März 2010 von Christoph Schulte
Irrtum 10:
Das Softwarehaus liefert die Software. Der Verkauf soll verkaufen.
Diese Einstellung gilt als sicherster Weg in eine Misere. Wie kann man die Akzeptanz der Mitarbeiter erwarten, wenn sie nicht die Anforderungen an die Software mitbestimmen dürfen (Mitgestalten des Pflichtenheftes)? CRM bedingt, Betroffene zu Beteiligten zu machen. Ein CRM-Projekt muss im Team der Mitarbeiter gedeihen.
Empfehlung:
Außen- und Innendienst-Kollegen gehören in das Projektteam.
*Quelle: Buch “Vertriebskonzeption und Vertriebssteuerung” ISBN978-3-8006-3538-2
Schlagwörter: Außendienst, Innendienst, Projektteam
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16. März 2010 von Christoph Schulte
Irrtum 1: CRM stellt automatisch den Kunden in den Mittelpunk.
Ein CRM-System ist nur ein Werkzeug. Erst muss die Seele des Marketing verinnerlicht sein, dann kann CRM wirkungsvoll gelebt werden. Deshalb sollte eine Geschäftsführung zunächst für ein Kundenleitbild und ein kundenzentriertes Geschäftsmodell sorgen, bevor konkret über CRM-Software gesprochen wird.
Die Empfehlung:
Esrt ein CRM-Kundenleitbild und Marktstrategie entwickeln dann erst sich mit einem CRM System beschäftigen.
Ein Kundenleitbild besteht aus den strategischen Zielgruppen die zu den Firmenkunden und Interessenten zählen. Erstellen Sie ein Schlüsselsystem für die Kundenqualifizierung.
*Quelle: Buch „Vertriebskonzeption und Vertriebssteuerung“ ISBN978-3-8006-3538-2
Schlagwörter: CRM Irrtürmer, CRM Lösungen, Kundenleitbild, Marktstrategie
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17. März 2010 von Christoph Schulte
Irrtum 2: Keine Veränderungen! Es reicht, wenn CRM den IST-Zustand abbildet.
Durch CRM lediglich das Bestehende einzuzementieren, bedeutet Rückschritt. Neue Ziele und Marktstrategien sind im Vorfeld einer CRM Einführung zu erarbeiten. Die Kraft von CRM wird sich entfalten, wenn konkrete Wettbewerbervorsprünge mit Hilfe des Systems erreicht werden Sollen.
Die Empfehlung:
Die Einführung von CRM als Change-Management zu verstehen. Die bestehenden Strukturen mit den richtigen Fragen neu definieren und an die Marktstrategie anpassen.
Quelle: Buch “Vertriebskonzeption und Vertriebssteuerung” ISBN978-3-8006-3538-2
Schlagwörter: CRM-Kraft, Ist-Zustand, Marktstrategie
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18. März 2010 von Christoph Schulte
Irrtum3: Ein CRM-System ist eine Investition und muß erst einmal einen bestimmten ROI nachweisen.
Ein ROI zielt auf betriebswirtschaftliche Effizienz. CRM ist dagegen ein strategisches Werkzeug für mehr Effektivität; als eine langfristige Investition zum besseren Ausschöpfen wertvoller Kundenpotentiale. CRM ist keine Maschine, mit rechenbaren Nutzungsdauern und Abschreibungen. Jeder ROI heute ist schon nächstes Jahr überholt, wenn das erste Update kommt. Und wer ein CRM-Projekt mit den Kosten der Versäumnisse der Vergangenheit belastet, rechnet sich ohne hin aus dem Markt. Wenn die Mitarbeiter hinter CRM stehen, amortisiert sich jedes Projekt.
Empfehlung:
Eine ROI Berechnung nur für abgrenzbare Teilprojekte durchführen.
*Quelle: Buch “Vertriebskonzeption und Vertriebssteuerung” ISBN978-3-8006-3538-2
Schlagwörter: Effektivität, Effizienz CRM, Kundenpotentiale, ROI Berechnung
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20. März 2010 von Christoph Schulte
Irrtum 4:
Man vergleiche die CRM-Anbieter anhand der Lizenzkosten für die Arbeitsplätze.
Bei dieser Haltung werden die erheblichen Kosten für Anpassungen und Schulungen sowie die notwendigen Investitionen in Datenbanken übersehen.
Empfehlung:
Einen Gesamt-Kostenplan erstellen der alle Kosten von der Planung, Implementierung und den einzelnen Ausbaustufen nach dem Stufenkonzept aufnimmt. Hierzu sollte ein Berater bzw. ein erfahrenden CRM-Projektberater beauftragt werden.
*Quelle: Buch “Vertriebskonzeption und Vertriebssteuerung” ISBN978-3-8006-3538-2
Schlagwörter: CRM Irrtürmer, CRM-Anbieter, CRM-Projektberater, Stufenkonzept
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20. März 2010 von Christoph Schulte
Irrtum 5:
Man vergleiche die CRM-Anbieter anhand von Softwarekatalogen.
Eine Abfrage von Funktionalitäten kann das wahre Leistungsvermögen eines CRM-Anbieters nicht aufdecken. Ihre Erfahrungen, Tricks uns Finessen behalten die CRM-Anbieter lieber in der Hinterhand und zeigen sie nur im persönlichen Gespräch. Virtuelle Messen, wie www.acquisa-crm-expo.de oder www.crmforum.de sind allerdings sinnvoll, um sich einen Marktüberblick zu verschaffen oder Anbieter in der Frühphase eines Projektes vorzuselektieren.
Empfehlung:
Von dem Software-Anbieter persönliche Präsentationen verlangen. Auch keine Vorauswahl nach Katalog treffen.
*Quelle: Buch “Vertriebskonzeption und Vertriebssteuerung” ISBN978-3-8006-3538-2
Schlagwörter: CRM-Anbieter, CRM-Beurteilung, Softwarekataloge
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21. März 2010 von Christoph Schulte
Irrtum 6:
Über den CRM-Erfolg entscheidet die Software.
Das ist nur teilweise richtig. Ebenso wichtig ist die Chemie, die sich zwischen den Mitarbeitern des Anwenders uns den zuständigen Projektbetreuern des Softwarehauses entwickelt. Diese Fahnenträger der CRM-Anbieter bringen die positiven Impulse und Kompetenz in die Projekte. Beziehungen halt.
Empfehlung:
Mit den Projektbetreuern von den CRM-Anbieter in ein persönlichen Kontakt kommen.
Schlagwörter: CRM-Anbieter, Impulsgeber, Projektbetreuung
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22. März 2010 von Christoph Schulte
Irrtum 7:
CRM verbessert das Team-Selling.
CRM kann und will kein Schiedsrichter für menschliche Divergenzen sein, z.B. zwischen Außendienst und Innendienst, Jung und Alt, Damen und Herrn. Eventuelle menschliche Probleme sollten unbedingt im Vorfeld von CRM-Einführungen bereinigt werden.
Empfehlung:
Vor dem Einführen der CRM-Lösung ein Team-Workshop mit dem Mitarbeitern und dem CRM-Anbieter durchführen.
Schlagwörter: CRM-Einführung, Mitarbeiter, Workshop
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22. März 2010 von Christoph Schulte
Irrtum 8:
CRM ist Software und daher bei den IT-Kollegen am besten aufgehoben.
CRM ist weit mehr als Software. Und eine CRM-Architektur wird immer aus Bausteinen bestehen, die optimal an den Bedürfnissen eines Anwenders und Bedingungen einer Branche anzupassen sind. Welche CRM-Bausteine wie zu gestalten sind, haben die Führungskräfte in Marketing und Vertrieb zu entscheiden.
Empfehlung:
Führungskräfte und Mitarbeiter aus den Abteilungen gestalten das Pflichtenheft in wesentlichen Teilen selbst.
*Quelle: Buch “Vertriebskonzeption und Vertriebssteuerung” ISBN978-3-8006-3538-2
Schlagwörter: Branche, CRM-Architektur, IT-Abteilung
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23. März 2010 von Christoph Schulte
Irrtum 9:
CRM aus Kostengründen möglichst schnell einführen.
Diese Vorgehensweise ist gefährlich. Behutsam, nach einem festgelegten Stufenplan, so sollte mit CRM begonnen werden. Mit ausgewählten Funktionalitäten (Kundenhistorie, Beschwerdewesen, Opportunity-Management, Kontaktberichte, eMail-Marketing).
Empfehlung:
Die Einführung der CRM in einem Stufenplan einführen.
*Quelle: Buch “Vertriebskonzeption und Vertriebssteuerung” ISBN978-3-8006-3538-2
Schlagwörter: Einführung CRM, Kostengründen, Stufenplan
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1. April 2010 von vertriebsmarketing
Ab dem 28.03.2010 ist die neuste Version von ACT! in der Landessprache Deutsch verfügbar.
Hier eine Übersicht der Versionen:
- ACT! 2010 (Standard) geeignet für den Einzelplatz und für kleine Gruppen bis zu 10 Mitarbeitern. Ideal für Freiberufler, Handelsvertreter, Finanzberater und alle die allein oder in einer kleinen Gruppe zusammen arbeiten möchten.
- ACT! 2010 Premium ist speziell für Arbeitsgruppen und Vertriebsteams bis zu 50 Anwender mit voller Funktionalität entwickelt worden. Daher sehr geeignet für Unternehmen, die Ihren Vertrieb im Innen- und Außendienst steuern möchten.
- ACT! 2010 Premium Web (Dual Access) mit dieser Version ist es möglich, ACT! komplett webbasiert in einem Internet Browser zu nutzen. Eine Variante bei dem die Applikation nicht auf dem Rechner installiert werden muß.
Mehr Infos hier: www.act-software.de
Schlagwörter: ACT!, ACT! 2010, CRM, CRM-Lösung, Vertriebslösung; SAGE
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